Kurator: Dipl.sc.pol. Leo Sucharewicz

Grafik / Gestaltung Ausstellung: Sharon Bruck

Mitarbeit Ausstellung: Leslie Weissberg, David Seldner, Gregory Wolf

Projektleitung / Website: Dr. Oren Osterer

„Als Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus weiß ich, wie wenig bekannt ist über Juden und Israel - und wie viele Fehlinformationen verbreitet werden. Deshalb freue ich mich ganz besonders über die Ausstellung 1948. Sie vermittelt fundiertes Wissen, klärt auf und leistet so einen sehr wirksamen Beitrag gegen Antisemitismus.“
Schirmherr Dr. Felix Klein, Bundesbeauftragter für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus
„Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll: Israels Gründung als jüdischer und demokratischer Staat, als Heimstatt der Juden mit gleichen Rechten für alle seine Bürger ohne Unterschied von Religion, Rasse und Geschlecht, war von Anfang an auf Koexistenz und ein friedliches Miteinander angelegt. Die Tragödie der Palästinenser ist weitgehend einer arabischen Politik geschuldet, die Israels Existenz ablehnte und die Angebote zu einem friedlichen Miteinander immer wieder ausgeschlagen hat.“
Volker Beck, Ausstellungsbeirat
„Eine Demokratie darf sich Geschichtsverzerrung nicht leisten. Die Ausstellung 1948 ist ein wichtiges Korrektiv. Es füllt das weit verbreitete Habwissen auf, entlarvt Fehlinformation und basiert auf historischen Fakten. Ich wünsche mir, dass viele Besucher in die Ausstellung gehen. Auch Lehrer, Journalisten und Politiker.“
Kai Diekmann
„Als Antisemitismusforscher weiß ich, dass der moderne Antisemitismus häufig die Gründung des Staates Israel delegitimiert. Die Ausstellung 1948 tritt dem mit Fakten und viel Kontextinformationen entgegen. Sie ist hervorragend zur Aufklärung über die Entstehung Israels geeignet. Besonders LehrerInnen sollten Ihren SchülerInnen die Ausstellung zugänglich zu machen.“
Prof. Dr. Samuel Salzborn, Ansprechpartner des Landes Berlin zu Antisemitismus.
„Sogenannte ‚Israelkritik‘ dient vermehrt auch in Deutschland dazu, Judenhass freien Lauf zu lassen. Deshalb ist es für Gegner von menschenverachtenden Ideologien wichtig, sich gerade heute mit der Entstehung des modernen Staates Israel zu beschäftigen. Und deswegen ist es richtig, dass wir als Zentralrat der Juden in Deutschland die Ausstellung unterstützen.“
Mark Dainow, Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland
„Durch den intensiven deutsch-israelischen Brückenschlag mit unseren Partnerstädten Or-Yehuda und Karmiel weiß ich, wie groß die Sehnsucht nach Frieden in gesicherter Existenz in Israel ist. Die Ausstellung 1948 zeigt, welche mutigen Wege der Verständigung -  auch wenn sie auf arabischer Seite zu oft auf Ablehnung gestoßen sind - von israelischen Persönlichkeiten eingeschlagen wurden.“
Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
„In einer Zeit von Informationsflut und Informationsballast hebt sich die Ausstellung 1948 wohltuend ab. Mehr noch: den Besuch empfehle ich dringend. Jede Ausstellungstafel und jedes Kapitel ist sorgfältig recherchiert und aufbereitet. Ein echter Informationsgewinn.“
Prof. Dr. Manfred Lämmer, Historiker, Deutsche Sporthochschule Köln
„Gerne habe ich die Ausstellung 1948 in Karlsruhe unterstützt. Es ist wichtig, angesichts der verbreiteten Vorbehalte gegen den einzigen jüdischen Staat, über seine Entstehungsgeschichte aufzuklären. Die Ausstellung macht dies auf sachliche und empathische Weise. Ich empfehle, sich die Zeit für einen Rundgang durch die Ausstellung zu nehmen.“
Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister Karlsruhe
„Die Ausstellung 1948 zeigt eine erstaunliche historische Detailtiefe und Fakten, die heute vergessen sind oder absichtlich verdeckt wurden. 1948 muss unbedingt in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen gezeigt werden. Wer die Ausstellung gesehen hat, ist immun gegen unfaire Berichterstattung.“
Michaela Engelmeier, Mitglied im SPD-Bundesvorstand, Vizepräsidentin beim Landessportbund NRW
„Als Bürgermeister unserer Stadt Buchen war es für mich ein großes Anliegen, die Ausstellung 1948 in unserem Rathaus zu zeigen. Um die gegenwärtige Lage begreifen zu können, ist ein intensiver Blick auf die Gründungsgeschichte Israels unerlässlich. Die Ausstellung liefert genau dieses nötige Wissen. Ich bin froh, dass wir die Ausstellungsdauer zudem um zwei Wochen verlängern konnten.“
Roland Burger, Bürgermeister Stadt Buchen
„Wer sich ein fundiertes Bild über die Staatsgründung Israels bilden will, kommt an der Ausstellung 1948 nicht vorbei. Es gibt gewiss immer noch genug Menschen, die der antiisraelischen Hetze in Teilen der Medien und der Gesellschaft entrissen werden können. Deshalb unterstütze ich die Ausstellung als Beiratsmitglied aus vollster Überzeugung!“
Gerd Buurmann, Autor, Schauspieler, Regissuer, Blogger "Tapfer im Nirgendwo"
„Es ist eine sehr informativ aufbereitete Ausstellung, die nachvollziehbar die Geschichte des Staates Israel und die historischen Grundlagen und Bezüge darstellt. Gerade in Zeiten der „Fake-News“ ist es erforderlich, so manches gerade zu rücken und schlicht auf die Basis von Fakten zu stellen. Dies leistet die Ausstellung in hervorragender Weise.“
Rico Anton, Mitglied des Sächsischen Landtages
„Über die Schlacht im Teutoburger Wald sind mehr Fakten bekannt, als über Israels Gründung 1948.  Und was bekannt ist, stammt häufig aus sehr zweifelhaften Quellen. Wer wissen will, was war, besucht die Ausstellung 1948. Sie basiert auf Fakten. Nur wer weiß was war, kann beurteilen, was ist.“
Stephan Abel, Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes
„Das Jahr 1948 ist weiß Gott ein Symbol für alles, was unsere Geschichte ausmacht: Krieg und Frieden, Freiheit und Diktatur, Aufklärung und Fanatismus, Zerstörung und Aufbau. Wir raten jedem, der sich nicht mit fragwürdigen Schlagzeilen zufrieden gibt, die Ausstellung zu besuchen.“
Maya Zehden und Daniel Killy, Vizepräsidenten der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft
„Was manche Nahost-Experten in Talkshows von sich geben ist schon seltsam. Da wird die eigene Meinung mit historischen Fakten verwechselt. Ich rate all denen und auch vielen Journalisten dringend, in die Ausstellung 1948 zu gehen. Sie werden überrascht sein, wie gut das ihrem Fachwissen tut.“
Hellmut Königshaus, Präsident der 
Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V., 2015-2020
„Neben detailreichen Einblicken zeigt die Ausstellung auch die notwendigen Hintergründe, um die Geschichte Israel zu verstehen. Deswegen ist es gerade in diesem 70. Jubiläumsjahr der israelischen Unabhängigkeit wichtig, dass die Ausstellung an vielen Orten gezeigt wird.“
Aras-Nathan Keul, Sprecher Jugendforum Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.
„In der beeindruckenden Ausstellung wird erfolgreich Objektivität in die Geschichte der Staatsgründung Israels gebracht. Vielen Menschen sind diese Hintergründe gänzlich unbekannt. Einige versuchen sogar diese bewusst ideologisch umzudeuten. Ich wünsche mir, dass viele Reichenbacher die Ausstellung besuchen. Es wird ihnen unsere Partnerschaft mit der israelischen Stadt Ma’alot-Tarshiha näher bringen.“
Raphael Kürzinger, Oberbürgermeister Reichenbach im Vogtkland
„Die Situation in unserer Partner-Region Sha‘ar Hanegev macht uns im Landkreis Karlsruhe bewusst, welche existentiellen Bedrohungen der Staat Israel bis heute bewältigen muss. Die Ausstellung 1948 liefert einen wichtigen Beitrag, um den Überlebenswillen des Staates Israels nachvollziehen zu können. Ich freue mich, dass wir die Ausstellung bei uns im Landratsamt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen können.“
Dr. Christoph Schnaudigel, Landrat des
Landkreises Karlsruhe
„Als Jugendlicher in Berlin war ich mit der üblen Mischung aus Hass, Frust, Neid, Vorurteilen und Ahnungslosigkeit gegenüber Juden und Israel konfrontiert. Es gibt kein besseres Mittel als Aufklärung zu betreiben, um der “Volkskrankheit” Antisemitismus den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Ausstellung 1948 tut genau das.“
Major d.R. Arye Shalicar, Politologe, Buchautor
„1948? Endlich eine Ausstellung, die mit Fakten und Details aufklärt. Ansonsten schwirrt ja viel Propaganda herum. Ich kann nur sagen: Leute, geht rein.“
Eberhard Schulz, Ehrenmitglied bei TSV Maccabi München, Sprecher der Initiative „!Nie Wieder“ - Erinnerungstag im deutschen Fußball 
„Die Ausstellung 1948 liefert viele unbekannte Fakten zur israelischen Staatsgründung. Es sind genau diese Aspekte, die in den Medien leider immer wieder zu kurz kommen. Deswegen ist der Beitrag der Ausstellung für ein faires Israelbild von großer Bedeutung. Wer die Ausstellung sieht, kommt nicht umhin, die Pionierleistung des Staates Israel zu bewundern.“
Maren Steege, Repräsentantin des Generalkonsulats des Staates Israel im Land Baden-Württemberg
„Welcher Unsinn in mancher Talkshow geredet oder – leider auch in deutschen Leitmedien geschrieben wird, schmerzt mich sehr. Diese  Ausstellung sollten sich deshalb viele Menschen ansehen, denen Fakten wichtiger sind als Meinungen bzw. ideologische Verzerrungen.“
Uta Windisch, Mitglied des
Sächsischen Landtages 1994 - 2014
„Ein wichtiges zivilgesellschaftliches Anliegen muss es sein, gegen Strömungen zu wirken, die das Recht des israelischen Volkes auf einen Staat und somit seine Existenz nicht achten. Die Ausstellung 1948 ist dabei eine große Hilfe Informationen und Zusammenhänge hervor zu heben, die in der Öffentlichkeit wenig wahrgenommen werden.“
Bernd Morlock, 1. Vorsitzender des Deutsch-Israelischen Freundeskreises im Stadt- und Landkeis Karlsruhe
„Für Juden und die zivilisierte Welt war die Gründung Israels ein wunderbares historisches Ereignis. Die Ausstellung 1948 macht dies deutlich und klärt auf, warum Juden ein Recht auf nationale Selbstbestimmung in ihrer historischen Heimat haben.“
Rami Suliman, Oberratsvorsitzender der 
Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden

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