My Items

I'm a title. ​Click here to edit me.

Erklärt Ala Wahib, arabisch-muslimischer Major der israelischen Armee

„Ich beschütze das Land, dessen Teil ich bin.“

Klärte der eheamlige Präsident Idonesiens, Abdurrahman Wahid, im Interview mit der israelischen Tageszeitung Haaretz am 7. Juli 2004 auf.

„Israel ist eine Demokratie. Die Wahrnehmung, der Islam sei mit Israel nicht einverstanden ist verursacht durch arabische Propaganda.“

So der Muslim, Bedouine und israelische Diplomat, Ishmael Khaldi.

„Ich bin stolzer Israeli wie viele andere nichtjüdische Israelis, wie Drusen, Bahai, Beduinen, Christen und Muslime. Den Minderheiten in Israel geht es weit besser als in irgendeinem anderen Land im Nahen Osten.“

Schreibt Taschbi Sayyed, Pakistani, schiitischer Muslim, Chefredakteur der Zeitung „Pakistan Today“, Mitarbeiter der Pakistan Television Corp. und Autor mehrere politisch-analytischer Bücher.

„Muslimische Araber in Israel haben gleiche Rechte. Muslimische Frauen genießen mehr Freiheiten in Israel, als in irgendeinem arabischen Land. Nur in den arabischen Ländern sind Palästinenser Bürger zweiter Klasse.“

Sagte Zuhair Muhsin, Führer der PLO-Gruppe „as-Saika“, im Interview mit der holländischen Zeitung „Trouw“ am 31. März 1977.

„Ein palästinensisches Volk existiert nicht. Die Schaffung eines Palästinenserstaates ist nur ein Mittel, um unseren Kampf gegen Israel fortzusetzen.“

Erklärte Hafez al-Assad, Syriens Präsident von 1970 - 2000, öffentlich im Jahr 1974.

„Ein Land Palästina hat nie existiert.“

Lautete das klare Statement von Philip Hitti, arabischer Professor für Nahost-Geschichte an der Princeton Universität im Jahr 1946 vor dem Anglo-American Committee of Inquiry.

„Es gibt kein Palästina in der Geschichte.“

Proklamierte der damalige UN-Botschafter der Arabischen Liga und spätere Vorsitzende der PLO, Ahmed Schukeiri, 1956 vor der UN.

„So ein Wesen wie Palästina existiert nicht. Das Land ist nichts als der südliche Teil Großsyriens.“

So Yassir Arafat am 21. Oktober 1966.

„Wir kennen nur ein Wort: Heiliger Krieg. Wem das nicht passt, kann das Wasser des Toten Meeres trinken.“

Drohte der ägyptische UN-Delegierte, Haykal Pasha, am 14. November 1947 vor der UN-Vollversammlung.

„Wenn die UNO den Teilungsplan verabschiedet, ist sie verantwortlich für das Massaker an vielen Juden.“

Wird der damalige Direktor der UNRWA, Sir Alexander Galloway, zitiert. Sir-Alexander-Galloway.jpg

„Die arabischen Staaten wollen das Flüchtlingsproblem nicht lösen. Sie wollen es als offene Wunde behalten, als Affront gegen die UN und als Waffe gegen Israel. Den arabischen Führern ist es egal, ob die Flüchtlinge leben oder sterben.“

Abdullah über Flucht

„Die Tragödie der Palästinenser war, dass die meisten ihrer Anführer sie mit falschen, haltlosen Versprechungen, ihnen zu Hilfe zu kommen, lähmten; dass 80 Millionen Araber und 400 Millionen Muslime augenblicklich und wunderbarerweise zu ihrer Rettung herbeieilen würden.“

Kontakt

DEIN - Demokratie und Information e.V.

Schönstraße 10

81543 München

message@dein-ev.net

  • Facebook
  • Twitter

Spendenkonto

Hypovereinsbank

DE 46 7002 0270 0020 0234 11

Spendenquittungen werden im Januar des auf die Spende folgenden Jahres ausgestellt. Auf Anfrage erstellen wir diese gerne auch zu einem früheren Zeitpunk.